Die Gemeinschaft

Muslime in der Zentralschweiz

Archiv für die Kategorie ‘2. News Schweiz’

FIDS – Föderation Islamischer Dachorganisationen in der Schweiz

Geschrieben von Die Gemeinschaft - 30. Oktober, 2007

Föderation Islamischer Dachorganisationen in der Schweiz FIDS

Nach langer Vorarbeit gelang es vielen islamischen Dachverbänden in der Schweiz, die „Föderation Islamischer Dachorganisationen in der Schweiz mit der Kurzbezeichnung FIDS“ am 30. April 2006 zu gründen und offiziell zu verkünden.

Zu den Gründungsmitgliedern der Föderation „FIDS“ zählen die folgenden Dachorganisationen:
* Albanisch Islamischer Verband (AIV)
* Communita Islamica nel Canton Ticino (CICT)
* Dachorganisation der Islamischen Glaubensgemeinschaften Ostschweiz (DIGO)
* Islamische Gemeinschaft Bosniaken (IGB)
* Ligue des Musulmans de Suisse (LMS)
* Schweizerische Islamische Glaubensgemeinschaft (SIG)
* Union des Associations Musulmanes de Fribourg (UAMF)
* Union Vaudoise des Associations Musulmanes (UVAM)
* Verband Aargauer Muslime (VAM)
* Vereinigung der Islamischen Organisationen des Kantons Luzern (VIOKL)

Alle diese Dachorganisationen repräsentieren mehr als 130 multiethnische islamische Vereine und Zentren in den Schweizer, Albaner, Araber, Bosnier, Türken, Afrikaner und solche Muslime aus Südostasien anzutreffen sind. Sie sind in 16 Kantonen der Schweiz präsent und in allen 4 Sprachregionen der Schweiz vertreten

Die FIDS ist angetreten um unter anderem auch Folgendes zu erzielen:

- Förderung des sachlichen Dialogs interreligiös wie interkulturell
- Förderung des religiösen Friedens in der Schweiz
- Förderung der aktiven und friedlichen Integration der Muslime in der Schweiz.
- Repräsentation der Dachverbände und ihrer Anliegen gegenüber den Bundes, kantonal- und
kommunal- Behörden sowie gegenüber den anerkannten Institutionen in der Schweiz
- Bildung einer konstruktiven Beziehung zur Schweizer Gesellschaft
- Förderung inner und inter-islamischer Beziehungen. Die Föderation bekräftigt hier, dass sich
ein jeder weiterer islamischer Dachverband in der Schweiz zu jeder Zeit anschliessen kann.

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Zum Präsidenten der FIDS wurde Dr. Hisham Maizar, amtierender DIGO- Präsident gewählt.»
Die FIDS ist durch ihren Präsidenten im «Schweizerischen Rat der Religionen / Swiss Council of Religions (SCR)» vertreten. Dieser Rat besteht seit 15. Mai 2006
Dr. H. M.

Zur Person:

Dr. H. Maizar:
In Jerusalem geboren und aufgewachsen. Studien der Slawistik und Medizin in Sarajevo, Heidelberg . Promotion zum Dr. med. in Innsbruck.
Seit 1967 in der Schweiz.
Aktuelle Tätigkeit: in der eigen Arztpraxis in Roggwil/TG

Funktionen:
Präsident DIGO( Dachverband islam.Gedmeinden der Ostschweiz)
Präsident FIDS: seit 30.04. 2006. Als solcher gleichzeitig Mitglied des Schweizerischen Rats der Religionen in Bern.

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“Der SVP gehts nicht um Minarette”

Geschrieben von Die Gemeinschaft - 1. Januar, 2007

Die SVP stelle das Existenzrecht der Muslime in der Schweiz in Frage, kritisiert der Vize der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich.

Hatipoglu

Mit Hasan Taner Hatipoglu* sprach Timm Eugster

Eugster: Wie gross ist Ihr Bedürfnis, in Zürich eine richtige Moschee mit Minarett zu bauen?
Hatipoglu: Es wäre natürlich schön, wenn wir eine hätten! Eines unserer drei Hauptziele ist, ein islamisches Zentrum mit Moschee samt Minarett, Bibliothek, Studentenheim, Konferenzsälen und so weiter zu bauen. Doch zurzeit ist das Projekt nicht auf unserer Traktandenliste, weil es uns finanziell überfordert.
Eugster: Wieso ist das Minarett so wichtig?
Hatipoglu: Ein Minarett ist seit Jahrhunderten ein Bestandteil einer Moschee.
Eugster: Im Koran ist es nicht vorgeschrieben.
Hatipoglu: Ja, es ist keine Bedingung. Es ist nicht das Wichtigste, aber eine Moschee hat nun mal ein Minarett wie eine Kirche einen Turm. Aber der SVP geht es ja gar nicht eigentlich um die Minarette.
Eugster: Sondern?
Hatipoglu: Sie betreibt auf unsere Kosten Stimmenfängerei. Das vergiftet die Atmosphäre und erschwert unsere Dialogbemühungen. Und es bereitet den Nährboden zu einer Radikalisierung der hiesigen Muslime.
Eugster: Wie meinen Sie das?
Hatipoglu: Die Muslime sind ein Teil der Gesellschaft und versuchen, ihren Teil beizutragen. Die grosse Mehrheit begegnet Christen und Juden mit Respekt. Dies erhoffen wir uns auch. Aber leider machen wir oft ganz andere Erfahrungen.
Eugster: Können Sie Beispiele nennen?
Hatipoglu: Meine 22-jährige Tochter,
die ein Kopftuch trägt, wurde an der Bushaltestelle schon angesprochen: “Hey, wo ist Bin Laden?” Derart geladen sind gewisse Leute schon wegen dieser muslimfeindlichen Propaganda! Andere junge Frauen werden im Bewerbungsgespräch vor die Wahl gestellt: “Entweder du legst das Kopftuch ab, oder du erhältst die Lehrstelle nicht.”
Eugster: Wie weit ist die Radikalisierung schon?
Hatipoglu: Die Leute haben das Gefühl, diese Gesellschaft werde uns nie akzeptieren, wir seien hier nicht willkommen. Dies behindert die Integration und fördert Abschottungstendenzen. Wohin das letztlich führt, das ist die Frage.
Eugster: Bis zur Sympathie für Terrorismus?
Hatipoglu: Wie ich das hiesige muslimische Umfeld kenne, würde ich nicht so weit gehen. Aber die Integration wird verhindert – und das ist schlimm genug: Man verkehrt nur noch in der engen Gemeinschaft. Diese Abschottung müssen wir verhindern.
Eugster: Was tun Sie denn dagegen?
Hatipoglu: Wir sagen unseren Leuten: “Wir Muslime sind jetzt zwar die Prügelknaben, aber das geht vorbei, wir müssen uns trotzdem öffnen und der Bevölkerung Rede und Antwort stehen.” Gegenseitiger Respekt wäre ein gutes und effizientes Mittel gegen Rückzug und Radikalisierung. Vergangenes Jahr haben wir deshalb sogar die SVP-Führung um ein Gespräch gebeten.
Eugster: Was hat es gebracht?
Hatipoglu: Wir haben die SVP-Leute gefragt, wo eigentlich der Schuh drückt, wo konkret die Probleme sind und was wir auf unserer Seite ändern und verbessern könnten. Wir haben ganz konkret eine Zusammenarbeit angeboten. Aber leider blieb das Gespräch unverbindlich – und am Ende hiess es nett: “Gut, dass wir zusammen gesprochen haben!” Und die Angriffe gingen weiter.
Eugster: Werden Sie erneut das Gespräch suchen?
Hatipoglu: Ich würde wieder mit der SVP an einen Tisch sitzen und ihr sogar zusichern, dass wir keine Moschee mit Minarett bauen werden – wenn sie im Gegenzug aufhören würde, uns Muslime anzugreifen. Ich möchte einfach wissen, wo es aufhört mit der Diskriminierung. Sonst hat das kein Ende, und irgendwann ist nicht nur das Kopftuch ein Problem, sondern dass Muslime Schuhe tragen, und übermorgen müssen wir ein Zeichen an den Armen tragen!
Eugster: Rechnen Sie damit, dass Sie mit der SVP eine Übereinkunft treffen können?
Hatipoglu: Nein – denn der SVP geht es letztlich darum, unser Existenzrecht in der Schweiz in Frage zu stellen.
Eugster: Das ist ein harter Vorwurf.
Hatipoglu: Ja, aber das ist leider mein Eindruck. Man spricht immer von den Ängsten der Mehrheitsgesellschaft, die ich sehr gut verstehen kann, aber die muslimische Minderheit hat ebenfalls grosse Ängste.
Eugster: Inwiefern verstehen Sie die Ängste der Schweizer Bevölkerung?
Hatipoglu: Wenn ich nicht selber ein Muslim wäre und die Muslime gut kennen würde, hätte ich auch Angst, wenn ich lesen würde, die Muslime wollten die Schweizer mit der Scharia unterjochen. Deshalb sage ich: Wenn ihr Fragen und Ängste habt, fragt uns direkt – und glaubt nicht der SVP. Aber leider erreichen wir die Leute zu wenig. Wenn wir einen Tag der offenen Tür organisieren, kommt fast niemand!
Eugster: In Ihrer Dachorganisation sind 40 islamische Zentren zusammengefasst, die sich vorab nach dem Herkunftsland der Gläubigen unterscheiden. Wird die islamische Gemeinschaft in 20 Jahren noch immer so zersplittert sein, wenn die meisten Muslime Schweizer sein werden?
Hatipoglu: Unser langfristiges Ziel ist es, von den ethnisch definierten Vereinen wegzukommen und demokratische Gemeindestrukturen zu bilden. Wir werden dafür mit den Landeskirchen ein Seminar abhalten und uns ihre Modelle anschauen, die sich in der föderalistischen Schweiz offenbar am besten bewährt haben. In den Moscheen würde dann, je nach Landesteil, Deutsch, Französisch oder Italienisch gesprochen. Dies würde die Integration fördern.
Eugster: Gibt es nicht dringendere Integrationsprobleme, die angepackt werden müssten – etwa Bildung, Sprachför-derung und die Gleichstellung der Frau?
Hatipoglu: Sicherlich – man soll das eine tun und das andere nicht lassen. Gute Kenntnisse der Landessprache sind eine Voraussetzung, damit wir die Gemeindestruktur umsetzen können. Bei uns sind zwei reine Frauenorganisationen Mitglied, vier Frauen sitzen im Vorstand. Trotzdem ist die Gleichberechtigung in der muslimischen Gemeinschaft noch weniger verwirklicht als in der Schweizer Mehrheitsgesellschaft. Dies hat aber eher mit den teilweise archaischen Verhältnissen in den Herkunftsländern der Leute zu tun als mit dem Islam.

* Hasan Taner Hatipoglu (50) ist Vizepräsident der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich (Vioz). Er ist in der Türkei geboren, hat an der ETH Zürich studiert und arbeitet heute bei einer Zürcher Grossbank als Informatiker.

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Muslimischer Dachverband in Genf gegründet

Geschrieben von Die Gemeinschaft - 1. Januar, 2007

Wie die NZZ vom 11.10.2006 und der Tages-Anzeiger vom 14.10.2006 melden, haben zehn in Genf tätige muslimische Organisationen einen Dachverband gegründet.
Die Union der muslimischen Organisationen Genfs (UOMG) sei offen für weitere Organisationen, sagte Hafid Ouradiri, Sprecher der Islamischen Kulturstiftung, vor den Medien. Der Verband wolle nicht nur gläubige Muslime vertreten.
Die UOMG wolle künftig gegenüber den Behörden mit einer Stimme sprechen und den Standpunkt der Muslime besser vermitteln, aber auch eine Rolle in der Integration spielen. So sind u.a. Staatskundekurse geplant. Das Informationsbedürfnis in muslimischen Kreisen sei gross. Es gebe Leute, die wüssten nicht wie die Schweiz funktioniere, sagte der UOMG-Präsident Yahia Basalamah.
Auch der Direktor des Islamischen Zentrums von Genf, Hani Ramadan, erklärte: “Wir wollen Lösungen suchen und keine Probleme verursachen.”

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Haddsch – die alljährliche Wallfahrt der Muslime

Geschrieben von Die Gemeinschaft - 1. Januar, 2007

Hajj

Bald ist es wieder soweit. Musliminnen und Muslime aus aller Welt bereiten sich auf eine einmalige Reise vor.
Die Zeit der Haddsch, die alljährliche Wallfahrt der Muslime, steht wieder bevor. Sie ist eine der 5 Säulen im Islam. Über drei Millionen Pilger werden sich voraussichtlich wieder in Mekka versammeln.
Lesen Sie dazu einen Erfahrungsbericht auf www.islam.ch.
Für weitere Informationen und Schritt für Schritt-Anleitungen der Pilgerfahrt mit Bild und Ton:
http://www.jinene.ch
http://www.igmg.de
http://www.muslimeopfern.de

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Minarett-Gegner planen Volksinitiative im 2007

Geschrieben von Die Gemeinschaft - 1. Januar, 2007

Minarett-Gegner aus verschiedenen Regionen der Schweiz wollen im Frühling 2007 eine eidgenössische Volksinitiative lancieren.
Wie verschiedene Tageszeitungen am 3. November 2006 berichteten, fordern SVP-Hardliner in einer Volksinitiative, die im Frühling 2007 lanciert werden soll, ein Minarett-Verbot und den obligatorischer Schwimmunterricht auch für muslimische Mädchen.
Die Initianten sehen in den Bauten religiös-politische Machtansprüche, die in der Schweiz nicht toleriert werden dürften, heisst es in der Mitteilung eines «Egerkinger Komitees» vom Donnerstag. Ihm gehören als Exponenten der eidgenössischen Politik die SVP-Nationalräte Walter Wobmann (Solothurn) und Ulrich Schlüer (Zürich) an

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Ausweg aus Minarett-Streit in Wangen?

Geschrieben von Die Gemeinschaft - 1. Januar, 2007

Die starren Fronten im Minarett-Streit von Wangen sind überraschend in Bewegung geraten: An einem Gespräch am Runden Tisch in der OT-Redaktion zeigten sich Vertreter von Bauherren und Einsprechern konsensbereit. “Ausweg aus Minarett-Streit? – Türkischer Verein erklärt Bereitschaft, mit dem Bau zuzuwarten.” So titelte das Oltner Tagblatt am 18. November 2006 um anzukündigen, dass die starren Fronten im Minarett-Streit von Wangen überraschend in Bewegung geraten sind. Dies war offenbar das Ergebnis eines Runden Tischs mit Vertretern von Bauherren und Einsprechern, der von der Redaktion des Oltner Tagblatts organisiert worden war

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Empfang der Imame durch die Stadt Zürich

Geschrieben von Die Gemeinschaft - 1. Januar, 2007

In der Stadt Zürich leben viele Menschen, die der islamischen Religion angehören und nach dem Monat Ramadan hohe Feiertage haben. Dies hat die Stadt zum Anlass genommen, die hier wirkenden Imame und Präsidenten der islamischen Gemeinschaften zu einem Empfang einzuladen.
Stadtpräsident Elmar Ledergerber und Stadtrat Gerold Lauber begrüssten am 26. Oktober 2006 die Imame und die Präsidenten der verschiedenen islamischen Gemeinschaften. Ebenfalls anwesend waren Vertreter der VIOZ (Dachorganisation der Islamischen Organisationen für die Stadt Zürich), der GSIW (Gesellschaft Schweiz – Islamische Welt) sowie des Zürcher Forums der Religionen. Im Namen des Stadtrates überbrachte Stadtpräsident Elmar Ledergerber die besten Wünsche zu den Feiertagen nach dem Fastenmonat Ramadan.
Muslime sind in der Stadt Zürich willkommen – In Zürich leben über 20’000 Personen, für die der Islam eine wichtige Orientierung ist. Sie gehören unterschiedlichen Glaubensrichtungen an und tragen bei zur kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung Zürichs. “Sie und die Mitglieder Ihrer Gemeinden sind hier willkommen!” sagte Stadtpräsident Ledergerber. Die Präsenz von Musliminnen und Muslimen bedeute für Zürich eine Bereicherung. Notwendig für das gute Zusammenleben ist jedoch gegenseitiger Respekt, Wertschätzung und die Anerkennung von grundlegenden Werte unserer Gesellschaft. Dazu gehören die Bedeutung demokratischer Entscheidungsprozesse, die Gleichberechtigung von Mann und Frau und die Religions- und Meinungsfreiheit.
Erwartungen an die islamischen Gemeinschaften – Der Stadtrat hat auch Erwartungen an die islamischen Gemeinschaften. Sie können einen wichtigen Beitrag zur Integration ihrer Mitglieder leisten: “Tragen Sie dazu bei, dass alle Mitglieder Ihrer Gemeinden möglichst gut deutsch lernen und dass die Kinder in Schule und in Ausbildungsfragen unterstützt werden!” Ebenso sei Offenheit gegen Menschen anderer islamischen Glaubensrichtungen und anderer Religionen erwünscht. Religiöser Friede sei die Basis für das gute Zusammenleben aller Menschen. Der Stadtrat sei dankbar, dass er auf eine gute Zusammenarbeit mit der VIOZ zählen könne und in dieser Vereinigung einen Ansprechpartner für seine Anliegen habe. Von Seiten der Vertreter der islamischen Glaubensgemeinschaften wurde das Treffen sehr begrüsst. Sie betonten, dass sie sich als verlässliche Partner beim gemeinsamen Gestalten eines friedlichen Zusammenlebens verstehen.

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Tag der offenen Moschee im Kanton Solothurn erfolgreich

Geschrieben von Die Gemeinschaft - 1. Januar, 2007

Endlich konnten auch Bürgerinnen und Bürger im Kanton Solothurn eine Moschee besuchen.
Wie das Oltner Tagblatt vom 14.11.2006 und andere Zeitungen berichteten, verlief der Tag der offenen Moschee am 11.11.2006 im Kanton Solothurn sehr erfolgreich.
So präsentierten zum Beispiel die Mitglieder des Türkischen Gastarbeitervereins ihren Besuchern ein reich befrachtetes und äusserst informatives Programm. In intensiven zweieinhalb Stunden erhielten die Gäste in Aarburg ein umfassendes Bild des religiösen und kulturellen Lebens des Islams und speziell auch in der Grünen Moschee.

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