Die Gemeinschaft

Muslime in der Zentralschweiz

Die Schweiz

Posted by Die Gemeinschaft - 1. Januar, 2007

SchweizGründung, Entstehnung, Kantone, Fakten, Nationalhyme…

Im Jahr 1291 schlossen die Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden einen gemeinsamen Bund, welcher sich im Laufe der Jahrhunderte durch weitere Bündnisse und teilweise auch durch kriegerische Expansionen immer weiter vergrösserte.

Die Reihenfolge der Eintritte der einzelnen Kantone ist: Karte_Schweiz
1332 Luzern
1351 Zürich
1352 Glarus und Zug
1353 Bern
1481 Freiburg und Solothurn
1501 Basel und Schaffhausen
1513 Appenzell
1803 St. Gallen, Graubünden, Aargau, Thurgau, Tessin und Waadt
1815 Wallis, Neuenburg und Genf
1979 Jura

Eine Urkunde bezüglich des Zusammenschlusses der drei Urkantone, der sogenannte Bundesbrief, ist datiert auf Anfang August 1291. Im 19. Jahrhundert wurde deshalb der 1. August 1291 als Datum für die Gründung der Schweiz und damit als schweizerischer Nationalfeiertag festgelegt.Ruetli

Der Legende nach geschah die
Beschwörung des Bundes auf dem
Rütli, einer Bergwiese bei Seelisberg
am Urnersee (Teil des Vierwaldstättersees).

Heute besteht die Schweiz aus 26 Kantonen. Unsere Hauptstadt ist Bern. Auf einer Fläche von 41.285 km² wohnen ungefähr
7.5 Mio. Menschen. In unserem kleinen Land werden vier Amtssprachen anerkannt und zwar sind dies Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch.

Unser Nationalfeiertag ist wie schon erwähnt der 1. August und natürlich haben wir auch eine Nationalhymne.

1. Strophe

Trittst im Morgenrot daher,
Seh’ ich dich im Strahlenmeer,
Dich, du Hocherhabener, Herrlicher!
Wenn der Alpenfirn sich rötet,
Betet, freie Schweizer, betet!
Eure fromme Seele ahnt
Eure fromme Seele ahnt
Gott im hehren Vaterland,
Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.

2. Strophe

Kommst im Abendglühn daher,
Find’ ich dich im Sternenheer,
Dich, du Menschenfreundlicher, Liebender!
In des Himmels lichten Räumen
Kann ich froh und selig träumen!
Denn die fromme Seele ahnt
Denn die fromme Seele ahnt
Gott im hehren Vaterland,
Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.

3. Strophe

Ziehst im Nebelflor daher,
Such’ ich dich im Wolkenmeer,
Dich, du Unergründlicher, Ewiger!
Aus dem grauen Luftgebilde
Tritt die Sonne klar und milde,
Und die fromme Seele ahnt
Und die fromme Seele ahnt
Gott im hehren Vaterland,
Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.

4. Strophe

Fährst im wilden Sturm daher,
Bist du selbst uns Hort und Wehr,
Du, allmächtig Waltender, Rettender!
In Gewitternacht und Grauen
Lasst uns kindlich ihm vertrauen!
Ja, die fromme Seele ahnt,
Ja, die fromme Seele ahnt,
Gott im hehren Vaterland,
Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.

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